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2. Tag: Von Neukirch nach Sohland an der Spree (21 km)

Valtenberg (587 m) – Wesenitzquelle – Steinigtwolmsdorf – Grenzweg – Dreiherrenstein (480 m) – Sohland

Von Neukirch aus sehen Sie ihn schon, den Valtenberg (587 m). Vom Hotel in Neukirch erreicht man den Gipfel des Valtenberges auf dem Wanderweg mit der Markierung "Grüner Strich". Ein 25 Meter hoher Aussichtsturm mit Vermessungssäule krönt die Kuppe. Auf ihm hat 1865 schon Sachsens König Johann gestanden. Im Berg suchte man einst Quarz. Der Valentin-Erbstollen (1752 – 1762) erinnert daran.   

Hinab nach Steinigtwolmsdorf, vorbei an Granitsteinbrüchen nahe der Gaststätte  Waldhaus, über die B 98. Der Oberlausitzer Bergweg folgt nun dem Großen Rundweg um Steinigtwolmsdorf bis zum "Dreiherrenstein". Er markierte einst die Schnittstelle von drei Grundherrschaften. 

Weiter geht es direkt an der Grenze zu Tschechien auf dem „Weg der Roten Waldameise“  bis zur Schluckenauer Straße und dieser folgend erreicht der Wanderer die Ortslage Sohland.

Weitere Sehenswürdigkeiten 

  • Wesenitz-Quelle am Mundloch des Valentin-Erbstolln 
  • 200 Umgebindehäuser in Sohland, darunter das Heimatmuseum „Altes Weberhaus“ (um 1750) 
  • Sternwarte „Bruno H. Bürgel“ in Sohland 
  • Waldbühne Sohland mit Sommeraufführungen in Oberlausitzer Mundart 
  • Abstecher: Sonnenuhrendorf Taubenheim (17 historische Sonnenuhren)