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3. Tag: Von Sohland an der Spree nach Beiersdorf (11 km)

Himmelsbrücke Sohland – Stausee – Kälbersteine mit Böhmischer Aussicht – Beiersdorf, Bieleboh (499 m)

Ihr Tag beginnt entlang der Spree. Sie wandern an der Himmelsbrücke von 1796 vorbei. Oder wagen Sie sich kurz hinüber? Eine Sage prophezeit: Sie bricht zusammen, wenn ein Lügner sie überschreitet. Ob mit oder ohne Mutprobe – bald gelangen Sie unter einem Viadukt zu Ihrer nächste Station, dem Sohlander Stausee mit einem gut sechs Hektar großes Gondel- und Angelgewässer. 

Vom See aus steigen Sie auf nach Ellersdorf. Die Erhebung heißt Kälbersteine (487 m), auf dem Gipfel steht ein Granitfels. Im Dreißigjährigen Krieg haben hier die Bauern ihr Vieh versteckt. Genießen Sie hier oben den Blick bis nach Böhmen. Waldwege führen Sie nach Picka und Eichen, zwei Ansiedlungen der Gemeinde Oppach.  

Jetzt beansprucht der Bieleboh (499 m) Ihre Wanderkondition. Auf seiner Spitze klettern Sie weitere 18 Meter hinauf auf den Aussichtsturm. Eine Anstrengung, die sich lohnt. Kenner sagen: Von hier aus hat man den schönsten Rundblick auf die Oberlausitz. Auf dem Bieleboh ruhen Sie zur Nacht, bevor der folgende Tag mit dem Abstieg nach Beiersdorf beginnt.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Oppacher Brunnenpfad zur Quelle des Oppacher Mineralwassers 
  • Abstecher: größte evangelische Dorfkirche Deutschlands in Cunewalde  
  • Abstecher: Schirgiswalde („Perle der Oberlausitz“) mit dem Heimatmuseum „Carl Svoboda“, Vorlaubenhäusern und barocker Kirche mit zwei neogotischen Türmen
  • Abstecher: Silbermannorgel von 1832 in der Bergkirche Crostau, östlichstes erhalten gebliebenes Instrument des berühmten Orgelbauers