Ihr Browser ist veraltet, um diese Seite korrekt darzustellen sollten Sie ein Update Ihres Browsers vornehmen. Laden Sie sich hier die aktuelle version des Internet Explorers herunter.

7. Tag: Von Oybin nach Zittau (16 km)

Kammloch – Scharfenstein (569 m) – Teufelsmühle – Eichgraben – Hartau – Dreiländereck an der Neiße – Zittau, Stadt am Dreiländereck

Ihr letzter Tag auf dem Oberlausitzer Bergweg. Sie wandern zum Pass Kammloch, von dort aus aber diesmal zum Luftkurort Lückendorf. Er ist der einzige deutsche Ort auf der Südseite des Zittauer Gebirges. Ein Stück die Dorfstraße und links einen schmalen Pfad entlang – die Tour führt Sie nun zum Scharfenstein (570 m). 

Vom Aussichtsplateau schauen Sie zurück nach Oybin. Weißer Dampf steigt auf: Die Zittauer Schmalspurbahn schlängelt sich durch das Gebirgstal. Sie dampft schon seit 1890  gemächlich die zwölf Kilometer von Zittau in die Kurorte Oybin und Jonsdorf.

Nach dem Abstieg vom Scharfenstein nehmen Sie Tuchfühlung mit der Kleinbahn auf. Sie wandern ein Stück parallel zur Bahnstrecke Richtung Zittau, schwenken dann zur sagenumwobenen Teufelsmühle mit Sühnekreuz von 1670. Biersteig und Wasserhäusel heißen weitere markante Punkte auf dem Weg nach Eichgraben und Hartau. Beide Ansiedlungen sind bereits Ortschaften der Stadt Zittau. 

Dessen besondere Lage am Dreiländerpunkt machen Ihnen am Dammweg drei Grenzsteine und drei Fahnen bewusst. Genau hier berühren Deutschland, Polen und Tschechien einander. Entlang der Lausitzer Neiße erreichen Sie Ihr abschließendes Etappenziel: Zittau, die Stadt der Fastentücher.

Weitere Sehenswürdigkeiten 

  • Barocke Bergkirche in Lückendorf, aus Steinen der Burgruine Karlsfried errichtet  
  • vermutlich 1500-jährige Eibe an der Gabler Straße in Lückendorf 
  • Veranstaltung „Historik Mobil“: Lückendorfer Bergrennen, Oldtimertage und Schmalspurfest   
  • Große Felsengasse bei Oybin mit Klettersteig und Aussichtspunkt 
  • Abstecher: Töpfer (582 m) mit Töpferbaude von 1903 und Europakreuz von 2003