2. Tag
Neukirch — Sohland/Spree (ca. 24,5 km)
Valtenberg (587 m) — Wesenitzquelle — Steinigtwolmsdorf — Wehrsdorf — Dreiherrenstein — Prinz-Friedrich-August-Baude(469m) — Sohland

Töpfer in Neukirch
Auf dem höchsten Berg des Oberlausitzer Berglandes, dem 587 m hohen Valtenberg bei Neukirch, beginnt der Oberlausitzer
Bergweg. Der Valtenberg wird gekrönt von einem 22 m hohen Aussichtsturm aus dem Jahre 1856. Den Valtenberg abwärts
geht es vorbei an alten Granitsteinbrüchen, nahe dem Gasthaus «Waldhaus» über die B 98 und durch
ein Waldstück nach Steinigtwolmsdorf. Von der Kirche aus wird der Ort parallel zur B 98 auf dem Steinbergweg in
Richtung Wehrsdorf verlassen. Im traditionsreichen Weberort Wehrsdorf beginnt gegenüber dem «Erbgericht»
der Aufstieg zum «Dreiherrenstein», einer alten Grenzmarke. Beim Verlassen des Waldes bietet sich ein herrlicher
Ausblick über die Dächer von Neudorf, einem Ortsteil von Sohland. Voraus liegt die Prinz-Friedrich-August-Baude
mit dem 1900 errichteten Aussichtsturm. Das Ortszentrum von Sohland erreicht man bergab über die Hainspacher Straße und die Alte Dorfstraße.
Sehenswürdigkeiten:
- Neukirch: Töpfereien, Hand- und Leinenweberei
- Heimatmuseum Valtenberg mit Aussichtsturm
- Wesenitzquelle, Valentin-Erb-Stollen
- Wehrsdorf: sehenswertes Ortsbild mit Oberlausitzer Umgebindehäusern
- Sohland: Heimatmuseum «Altes Weberhaus», Sternwarte
- Abstecher ins «Sonnenuhrendorf» Taubenheim
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