Wandern im Zittauer Gebirge

4. Tag
Beiersdorf — Eibau (ca. 24 km)
Beiersdorf — Neusalza-Spremberg — Schmiedesteine — Museum Reiterhaus — Kuhberg — Raumbusch — Abzweig Spreequelle — Kottmar (583 m) — Walddorf — Eibau

Spreequelle am Kottmar
Spreequelle am Kottmar 
Von Beiersdorf geht es auf dem Oberlausitzer Bergweg vorbei an der Kirche auf der Tannenhofstraße. Über das «Flößchen», durch den «Großen Wald» und vorbei am Halmeberg wird Neusalza-Spremberg erreicht. Entlang der Spree zum Gasthof «Kretscham» wandernd, führt der Lammweg zu den Schmiedesteinen hinauf. Abwärts wird in der Ortslage eines der ältesten Umgebindehäuser, das Museum «Reiterhaus» erreicht. Auf dem Eichbergweg geht es in das Waldgebiet des Kuhbergs. Auf Waldwegen und neben der Bahnlinie laufend gelangt man am «Alten Teich» zu einem schönen Rastplatz und dann weiter in den «Raumbusch». Der Weg folgt nun der Lebeltstraße, einem breiten Forstweg, dem Kottmar entgegen. Hier befindet sich die höchstgelegene der drei Spreequellen. Die langgestreckte Phonolitgruppe des Kottmars ist ein vielbesuchtes Ausflugsziel der Oberlausitz. Eine Bergbaude lädt zur Einkehr ein und vom 1881 erbauten Turm bietet sich eine herrliche Aussicht.
Der Abstieg verläuft zunächst auf dem Sagenpfad nach Walddorf und dann die Lange Gasse abwärts. Der Walddorfer Weg führt zum Faktorenhof in Eibau.

Sehenswürdigkeiten:
  • Neusalza-Spremberg: Baudenkmal und Museum Reiterhaus
  • Spreequelle am Kottmar
  • Walddorf: Handweberei
  • Eibau: Faktorenhof (Dreiseitenhof),
    Heimat- und Humboldtmuseum Beckenberg
  • Abstecher Denkmalsort Obercunnersdorf
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2. Sächsischen Wandertag 2010 in Großschönau am 28.-30.Mai 2010