Wandern im Zittauer Gebirge

7. Tag
Oybin/Lückendorf — Zittau (ca. 18,5 km)
Kammloch — Scharfenstein (569 m) — Teufelsmühle — Eichgraben — Hartau — Dreiländereck an der Neiße — Zittau, Stadt am Dreiländereck

Rathaus Zittau
Rathaus Zittau 
Nach dem Aufstieg zum Kammloch wird wieder der Oberlausitzer Bergweg und kurz danach der Luftkurort Lückendorf erreicht. Vom ehemaligen Kurhaus führt der Weg auf der Dorfstraße entlang und links auf einem schmalen Pfad dem Scharfenstein zu. Von diesem Aussichtspunkt kann man den Kurort Oybin mit dem Berg Oybin überblicken. Bergab erreicht man über die Töpferstraße den Ortskern. Mittelpunkt und beliebtestes Ausflugsziel ist hier der Berg Oybin mit Burg- und Klosteranlage. Die zweite Attraktion ist die Schmalspurbahn Zittauer Gebirge. Am Fuße des Felsmassivs und entlang der Bahnlinie führt der Oberlausitzer Bergweg aus dem Tal hinaus. Von der «Teufelsmühle» über den Biersteig und am «Wasserhäusel» vorbei geht die Wanderung nach Eichgraben. Anschließend erreicht man Hartau. Auf dem von mächtigen Eichen gesäumten Hartauer Dammweg kommt man am Dreiländereck-Punkt (Polen, Tschechien, Deutschland) vorüber. Entlang der Neiße erreicht man Zittau — Endpunkt oder Ausgangspunkt des Oberlausitzer Bergweges.

Sehenswürdigkeiten:
  • Kurort Oybin: Schmalspurbahn Zittauer Gebirge
  • Lückendorf: Bergpanorama, Scharfenstein-Aussicht
  • Abstecher Felsengasse und Töpfer (582 m)
  • Zittau: Historische Altstadt, Großes Zittauer Fastentuch von 1472
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